Töten mit Gottes Erlaubnis: Wieso Religionen soviel Gewaltpotenzial zu haben scheinen. Trotz der klaren Aussage, der Mensch solle keinem anderen Wesen das Leben nehmen, wird dieses Gebot in den verschiedenen Kulturkreisen sehr unterschiedlich aufgefasst. [18] Das Mahabharata[19] und die Manusmriti (5.27–55) enthalten lange Erörterungen über die traditionellen Tieropfer und die Frage ihrer Vereinbarkeit mit Ahimsa. Darauf beruht zum Beispiel die Weisung des Buddha an seine Mönche, auch nicht einmal eine Ameise zu töten. Das Gefängnis gleicht der Hölle. Auch gibt es keinen Widerspruch zwischen Tierethik und Religion, denn der Buddhismus ist eine Philosophie bzw. Keine sexuelle Verfehlung. Daher ist Ahimsa nur vor dem Hintergrund der religionsgeschichtlichen Entwicklung in Indien zu verstehen. Buddhismus und Fleisch Tibetische Buddhisten dürfen zwar keine Tiere töten, aber sie dürfen Fleisch essen. So ist es bei dem Durgar-Kult im Himalaja, da wird ein paar Mal im Jahr den ganzen Tag und die Nacht hindurch geschlachtet. Mahatma Gandhi (1869–1948) erreichte eine Erneuerung und Wiederbelebung des Ahimsa-Ideals. Vita zu Thich Nhat Hanh. Man soll sich also im eigenen Int… Im Vergleich zu vielen anderen Religionen genießen (zumindest manche) Tiere im Hinduismus einen großen Stellenwert und große Anerkennung und Verehrung. Seit den Anfängen der buddhistischen Gemeinde unterwerfen sich Mönche und Nonnen den "Zehn Tugendregeln" (. Nach meinem Verständnis ist das indirekte Töten von Tieren nicht mit dem Aufruf zur Gewaltlosigkeit des Buddhismus vereinbar. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! In Ge-sprächen - unter anderem 2013 an der Uni in Bern - empfahl er massvollen Fleischkon- Buddhismus und Natur. Sie brauchen viel Aufmerksamkeit und Fürsorge. Im 19. und 20. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Daraus wird die Unzulässigkeit von Jagd, Schlachtung und Fleischnahrung abgeleitet. Das zu schaffen ist ja in der Modernen Welt in der wir leben zu einem Teil ja recht einfach, schließlich müssen wir nicht mehr jagen, das erledigt das Schlachthof und anschließend der Metzger um die Ecke für uns. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Der König ist verpflichtet, Verbrecher zu bestrafen und nötigenfalls zu töten; dabei soll er auch seine eigenen Geschwister und Kinder nicht verschonen. [50] Wie im Hinduismus geht es um das Ziel, die Ansammlung von schädlichem Karma zu verhindern. [72], Obwohl im Jainismus theoretisch allen Lebensformen gleichermaßen voller Schutz vor jeder Art von Verletzung zusteht, geben Jains zu, dass es unmöglich ist, dieses Ideal im Alltag uneingeschränkt zu verwirklichen. Jahrhundert v. Chr. Thich Nhat Hanh ist neben dem Dalai Lama einer der bekanntesten zeitgenössichen buddhistischen Lehrer und ein bedeutender Vertreter des engagierten Buddhismus. für abgeleitete Begriffe zeigen eine neutrale Verwendung als Gegenteil von himsa (Gewalt), ohne moralischen Bezug auf ein Gewaltlosigkeitsprinzip. Dazu zählte er üble Gedanken und Hass ebenso wie verletzende Worte, Unredlichkeit und Lüge. [7] Die früheste Stelle, wo es in einem moralischen Sinne für das Nicht-Töten von Tieren (beim Opfer) – pashu-ahimsa – verwendet wird, findet sich in der Kapisthala Katha Samhita des Schwarzen Yajurveda (KapS 31.11), die wohl um das 8. Der Buddhismus enthält mitunter Lehren und Rituale, die Ihnen zu großer Entspannung verhelfen können, also im Alltag direkt nutzen können Buddha und die Tiere . [1] Auffällig ist auch die Tatsache, dass die zahlreichen archäologischen Funde aus den Städten der vorarischen Indus-Kultur kaum Anzeichen für militärische Auseinandersetzungen erkennen lassen. //