Neger noch schlimmer Nigger ist eine Beleidigung. Zensur! Schon Wilhelm Busch wußte :" Die Gedanken wohnen in einem hohen Haus…". ohne jetzt zum thema eindeutig stellung zu beziehen: man merkt an vielen posts hier, dass vielen leuten einfach nicht klar ist, dass rassismus lange vor direkter gewalt beginnt. Liegt das nicht auch daran, dass der Wal in unseren Kinderbüchern immer wieder als „Fisch“ bezeichnet wurde? "Neger" in Preußlers Die kleine Hexe. Otfried Preußler schrieb engagiert gegen Ausbeutung und Unterdrückung, in „Krabat“ erheben sich die Müllergesellen gegen ihren bösen Meister, der stirbt, und die Mühle geht in Flammen auf. Dadurch erhält man eine Orientierungshilfe, wo Verbesserungen notwendig … Wer dem aktuellen Treiben aufmerksam zuschaut und anschließend ein ganz klein wenig nachdenkt, der kommt auch ohne Sokrates auf den Gedanken, die Schrift sei womöglich eine Abstraktion, deren Nachteile ihre Vorteile überwiegen. Gegen die wie auch immer geartete Änderung von rassistischen Begriffen hätte ich im Prinzip nichts einzuwenden, aber dann gehts in den Kinderbüchern (wie im Kommentar von Daniel Bax erwähnt) auch um sowas wie "Schuhe wichsen". Aber Geschichten wurden schon immer überarbeitet und das ist auch in Ordnung so. Und sie kann damit selbstverständlich auch vergangene Taten, Schriften oder Wörter bewerten. Sicher reicht es nicht aus, nur Worte zu ändern. Es ist längst vom Aussterben der Weißen minderbemittelten Rasse geredet worden. Nachträgliche Zensur von Kinderbüchern finde ich sinnvoll. ]: [1] Ayivi, Simone Dede: Rassismus in Kinderbüchern. Vielleicht sollten wir auch unsere Kindheitsidole mal einer differnzierten kritischen Prüfung unterziehen. Stimme sowieso zu. Dieser Kulturkampf, der sich gerade zuspitzt, verläuft zwischen den Vertretern der freien Informations-, Kommunikations- oder Wissensgesellschaft auf der einen Seite und denjenigen, die vor der neugewonnenen Freiheit Angst haben und sie begrenzen und umzäunen wollen. Das Problem ist, dass Bücher von Eltern an Kinder weiter gereicht werden. Haben Sie Probleme beim Kommentieren oder Registrieren? Gerade bei Übersetzungen, aber auch bei Neuauflagen sollte ausschlaggebend sein, was die Urheber mit dem Text vermitteln wollten und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auch vermitteln konnten. Vielleicht erinnert der Begriff nur an der Herkunft der Sklaven und erinnert damit an ein verdammt dunkles Kapitel aus der Geschichte der USA? Die Kinderbuchdebatte am Beispiel von Michael Ende Jim Knopf Inhaltsverzeichnis Einleitung Die Kinderbuchdebatte 2.1 Definition 2.2 Textstelle mit dem N-Wort 2.3 Zeit der Kinderbuchdebatte 2.4 Pro-Argumente 2.5 Contra-Argumente 2.6 Beispiele 2.7 Schlussfolgerung Tabellarisches Literaturverzeichn­is 1. Zumindestens kann ich mich nicht daran erinnern, dass wir es mit irgendwelchen kolonialistischen Unterwerfungsphantasien, sondern eher mit etwas positiv Aufregendem verbunden haben. Von mir aus kanns weg. Jedenfalls nicht in unserer Kultur. Warum gibt es so wenige Kinderbücher, die an die Qualität früherer Kinderbuchschreiber heran reichen, so dass Eltern auf diese zurück greifen müssen? Kontaktformular. Kinderbücher müssen für die ganze Bevölkerung schöne Erinnerungen an die Kindheit widerspiegeln und niemand sollte sich durch sie angegriffen, diskriminiert oder minderwertig fühlen. Gemeint sind immer die anderen. @schwalbe, wir sagen farbig oder dunkelhäutig dazu. Früher hat man vieles anders gesehen. Folgende Themen stehen bei den meisten Befürwortern von Netz-Sperren in der zu verhandelbaren „Filterliste“: harte Pornografie, vor allem Kinderpornografie; rechtsextreme Inhalte, wie rassistische Webseiten, Volksverhetzung oder Gewaltverherrlichung; Bombenbauanleitungen (Gefahr einer terroristischen Bedrohung); anderweitige kriminelle Handlungen wie Mail-Spammer und Virenversender; Betrügereien allgemein und als unerwünschte rechtliche Übertretung den Schutz von Urheberrechten (Schutz des geistigen Eigentums). die verlage/rechteinhaber dieser schriften verwerten erfolgreiche texte (sonst käme es wohl nicht zur neuuauflage). Ich persönlich hätte nichts, dagegen, wenn diese Werke sprachlich an die heutige Zeit angepasst werden, wenn dies transparent geschehen würde mit einer großen Aufschrift auf dem Einband: "Sprachlich aktualisierte Auflage 2013, bearbeitet von Hans M.". Vor allem, wenn diese Worte in einem positiven Zusammenhang stehen. Internet-Blockaden sind ein Eingriff in das Grundrecht der Rezipientenfreiheit. Nach etlichen vertiefenden Blogs zum Thema „Zensur im Netz“ ist es an der Zeit, die Pro- und Contra-Argumente in Bezug auf Zensur gegenüberzustellen und für sich sprechen zu lassen. Gleiches gilt für die Bibel, die kleine Hexe oder Pippi Langstrumpf - bei der die "Neger" als sehr nett und kompetent dargestellt sind. Das Triumphgeheul aber, mit dem die Verlagseingriffe aber zum Teil begleitet werden, legt mindestens ebenso nahe, daß da Leute heulen, die in der Hinsicht gar nichts zu verlieren haben. Oder noch ein bisschen mehr zu tun. Wenn man aber Sprache in Kinderbüchern verändert, betreibt man damit eine Form der Informationskontrolle. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Januar 2013 „Pro Korrektheit: Streicht das „Negerlein“ und rettet die Kunst!“, Wieland Freund in Die Welt, 11. Ich hatte mir den Begriff "Neger" schon fast abgewöhnt. Doch natürlich sprechen auch viele Argumente gegen einen Verbleib solcher Begriffe in den Klassikern der Kinderliteratur. Entscheidend sollte sein, was die Autoren beim Schreiben beabsichtigten. Kann dem Artikel überhaupt nicht zustimmen. Teilen Rassistische Begriffe in Kinderbüchern: Werte und Worte. Internet-Sperren haben immer eine Reihe von Nebenwirkungen. 11:02 am 29. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. wie kommen sie auf diesen kruden zusammenhang? Die Zensuren sollen dir also helfen, dich weiter im Unterricht anzustrengen. Das hat nichts mit Zensur, sondern nur mit Rücksichtnahme zu tun. Man verhindert, dass den Kindern bestimmte Worte vermittelt werden. Es wäre aber schade, wenn niemand dies bemerken würde. Was bedeutet das und welche Gründe gibt … Trotzdem: Warum gehen Journalismus und Recherche oft so schlecht zusammen? Deswegen sprechen meine Cousinen auch ein grauseliges Platt, weil meine Tanten wegen mir/mich-Verwechslung es ihnen nicht beigebracht haben. Kinder sind auf der ständigen Suche nach Wörtern, mit denen sie ihre Welt beschreiben können. Alle, die politisch in bestimmte Richtungen gehen, die derzeit nicht favorisiert werden? Neger ist genau so wenig rassistisch wie Obruni, nur leider bekommt man als weisser (von deutschen Gutmenschen) eingeredet, man würde Rassissmus zulassen, wenn man sich als Obruni (was ich bin) bezeichnen lässt. Vielleicht ist der politischen Korrektheit schon dadurch geholfen, dass das Wort Nigger durch Bimbo ersetzt wird? geschrieben hätten. Zigeuner ist kein rassistischer Begriff wenn man mal Zigeuner fragen würde. Das eigentliche Problem besteht nicht im Wort Neger oder Zigeuner, sondern dass sich Menschen mit diesem Wort abfällig gegen die gemeinten Personengruppen äussern. Olivia Brunner. Ist das so schwer zu verstehen? Auch sind die Argumente oft von einem „mangelndem Hintergrundwissen des Mediums“ gekennzeichnet. Unsichtbar macht sich die Dummheit, indem sie sehr große Ausmaße annimmt. Was jetzt noch fehlt ist eine "Politisch Korrekte" Fassung von "Mein Kampf". "Entscheidend ist, was der Autor GESCHRIEBEN hat.". Von Zeit zu Zeit fällt mir etwas ein, dass ich hier passenderweise erklären kann - und tue es dann. Der sei, berichtet der Journalist Axel Hacke, beim Hören von Mathias Claudius" berühmtem Lied "Der Mond ist aufgegangen" einem … sohra. Und dadurch Fähigkeiten bei Kinden voraus setzen müssen, die selbst als Kind nicht benötigten? ( Abmelden /  Ich habe auch angefangen, in Kinderbüchern, in denen mir zu viele (oder ausschließlich, gerade in älteren Büchern ) blonde und blauäugige Mädchen vorkamen, ein oder zwei Mädchen eine andere Hautfarbe zu geben. Die Kinderbücher nehmen dadurch keinen Schaden. Und die K®ämpfe verschief-, pardon: vielflachen, naja: -fachen sich. Ein bisschen mehr journalistische Verantwortung wäre schön. Solche Begriffe unterliegen ja ausgesprochen geringen Halbwertszeiten. Ja, z.B. Weiße dürfen nicht bestimmen, wann Schwarze sich gekränkt fühlen. August 2017. Durchaus positiv also. Oh schöne neue Welt, die solche Bürger trägt! Sie war nach dem Krieg die rechte Hand von Ernst Lemmer in Berlin. Ich bin sicher, die Zeitungen werden darüber schreiben. So werden dann einerseits Anwendungen dieser bösen Wörter zensiert, gleichwohl ihr Kontext aber auch wirklich jedem Leser unmissverständlich als positiv offensichtlich ist (bspw. Wir wollen doch auch nicht, das alle Welt die Deutschen Nazi nennt und uns entsprechend angeht. Bitte versteht mich nicht falsch, ich maches es ja auch so, dass ich Teile, die ich fragwürdig finde weg lasse oder umdichte. Das gilt gerade auch für Passagen (oder Wörter), die sich aus dem geschichtlichen bzw. eher sollten tatsächlich neue texte in auftrag gegeben werden. Man erinnere sich an die Kolonialzeit wo man Millionen von ihnen grausam getötet hat. Entscheidend … Die weiße Rasse ist empfindlicher aufgrund ihrer geringeren Anzahl von Melanokeratiden in der Haut. Es werden teilweise die falschen Seiten gesperrt. Am Ende sind sie es, die zuletzt lachen. Rassismus in Kinderbüchern : Achtung, Zensur. Es geht bei Analysen und Bewertungen z.B. Schließlich haben weder die Hexenverbrennungen noch der Rohrstock im Klassenraum denjenigen geschadet, die darüber berichten konnten. Den Befürwortern wird aber eine gewisse „Naivität“ unterstellt, weil die Argumente „nicht vollständig durchdacht“ worden und „unrealistisch“ sind. Kinderbuch-Zensur: Der große Unterschied. „Neger“ war damals so wenig rassistisch, wie „Fräulein“ nicht sexistisch war. Mama; Beiträge: 3418; Antw:Zensur in Kinderbüchern « Antwort #100 am: 15. Zwischen Zensur und Antirassismus bzw. Einen Staat, der erst zum Ende des letzten Jahrtausends in jedem Bundesstaat die Heirat Menschen afrikanischer und europäischer Herkunft zuliess? Den Befürwortern wird aber eine gewisse „Naivität“ unterstellt, weil die Argumente „nicht vollständig durchdacht“ worden und „unrealistisch“ sind. Vielmehr können diese Begriffe für die Eltern ein Anlass sein, um mit ihren Kindern über die Problematik zu reden. So lernen meine Kinder im Vorbeigehen etwas über Sprachentwicklung und Geschichte. Nein, sie vermitteln genau ein richtiges Bild, denn zum Zeitpunkt des Entstehens der Bücher waren rassistische Ausdrücke einfach ein Zeichen des vorherrschenden Rassismus. Der Verlag Thienemann will bestimmte Worte in klassischen Kinderbüchern Michael Endes und Otfried Preußlers umschreiben, die heute als diskriminierend gelten; bspw. Es gibt eine Fülle von Literatur für diese Altersgruppe und ich halte diese Aktionen, die derzeit per Kampagne gefördert werden aus mehreren Gründen für falsch: - zum einen ist ein solcher geschlossener Text ein Manifest und kein Werkstoff, mit dem man im Sinne des Zeitgeistes arbeiten kann, um dann das neue Werkstück unter gleichem Titel und mit gleicher Autorenangabe erneut zu veröffentlichen. Das ist gut gemeint, aber ein Vergehen an der Literatur. so genau weiß, was "Rassismus" ist? Zuerst hat es den Vater von Pippi Langstrumpf - den "Negerkönig" - erwischt, nun soll Ottfried Preußlers kleine Hexe dran glauben. man muss auf solche eingriffe verzichten. Zuerst hat es den Vater von Pippi Langstrumpf - den "Negerkönig" - erwischt, nun soll Ottfried Preußlers kleine Hexe dran glauben. Mit diesem „Argument“ kann man jeglichen humanistischen Fortschritt zum Erliegen bringen. Ich kaufe übrigens für meine Tochter bevorzugt Bücher eines skandinavischen Verlages,GOBO, da dort ganz selbstverständlich Kinder aller Hautfarben auftauchen, ohne, dass das irgendwie thematisiert wird. Interessanter Ansatz, nur leider hilft er nicht weiter. Schließlich sind wir auch die größten Nutznießer ihrer Mineralien die wir für unsere Handys und Computer aus ihrem Land für ein Taschengeld holen und die Menschen dennoch verhungern müssen, während man in der restlichen Welt hunderte Milliarden macht. ho idios' - ist der Handwerker, der Privatmann, der Laie'. Aktualisiert am 16.01.2008-17:20 Bildbeschreibung einblenden. Ich möchte einen weiteren Gedanken einbringen. Ich möchte nicht, dass Menschen, die in Deutschland leben, der Rassismus, der ihnen an jeder Ecke entgegenschlägt, auch noch aus Kinderbüchern ins Gesicht lacht. Deswegen können die Enkel in den Vogesen auch mit ihren Großmüttern nicht reden, weil sie nur französisch können; die Großmütter aber - außer Zahlen - nur alemannisch. Hört auf unsere Kinder zu unterschätzen. Gleichzeitig ist klar, dass diese Welt besser ist, je weniger Rassismus es in ihr gibt. Hier: "humanistischer Fortschritt" genannt. - aber mit Negerkind. Mit den jeweiligen Kommentare zu diesen Artikeln reiht sich ein Beispiel an das andere. Nur, weil nicht alle Nutzer*innen dieses Begriffs selbst-bewusste Rassist*innen waren, wird der Begriff nicht unrassistisch! Kein Mensch wurde jemals zum Rassisten, weil er als Kind das Wort „Neger“ lesen musste. Viele Werte und Worte für Überpädagogisieren. Ich halte Kinder durchaus für clever genug die Erklärung zu verstehen, dass bestimmte Begriffe, früher mal verwendet worden sind, heute aber nicht mehr ok sind, weil sich Menschen durch sie verletzt fühlen. Ändern ). Ich bin selbst Weiß, ^^hihihihi^^ habe aber dunkelhäutig vorgesorgt! ( Abmelden /  ( Abmelden /  Und - " ene, mene, miste, es rappelt in der Kiste", das ihr vetraute Anti-mainstream-Ding "Rappelkiste". Erst "Pippi Langstrumpf", jetzt die "Kleine Hexe": Nach den Schulbüchern werden die Kinderbücher politisch korrekt umgeschrieben. Kommt Autismus nicht auch vom Griechischen autos: αὐτός „selbst“? ist das pauschale Verbannen dieser bösen Wörter weniger Ausdruck als vielmehr Ursache dieser Probleme. Um ein unpolitisches Beispiel zu wählen: Warum fällt es vielen schwer, zu verstehen, dass es Säugetiere im Meer gibt? 'die Rassismusforschung' aus heutiger Sicht als rassistisch ansieht. Deswegen findet man die Rasse der Weißen zumeist in geschlossenen Räumen oder dick bedeckt mit einer Gallertartigen Masse, die der Weiße unnormale Mensch als "Sonnenschutzcreme" bezeichnet. And by the way: " schwarze Familien" - geht gar nicht! Niemand in Deutschland will Zensur. (vgl. Vielmehr wäre es Aufgabe der Eltern, im Fall "Kleine Hexe", "Struwwelpeter", "Max und Moritzu", "Grimms Märchen" usw. würden sie das dann glauben, ich meine überlegen sie doch mal mit wem sie es zu tun haben... der zusammenhang zwischen werk und autorIn ist doch allenfalls moralischer natur. Man sollte seinem Kind auch keine Bücher in alter Rechtschreibung zum Lesen geben. Widerspricht das nicht der Pressefreiheit? Von Ö. Topçu sie haben also tatsächlich einen neger als taufpfarrer ihrer tochter geduldet? Wer liest diese Bücher und in welchem Alter. Aber dass es heutzutage, im Vergleich zu früher, wenigstens in manchen Gesellschaftsgruppen, endlich einen Konsens dazu gibt, Wörter nicht mehr zu benutzen, die Menschen verletzen und Ausdruck einer historischen Ungerechtigkeit sind, ist wenigstens ein kleiner Fortschritt, was den Umgang mit Rassismus angeht. Ich wollte das nicht missen. Man muss sich bloß mal Business-Männer (war auch einer :-)) abends beim Bier oder Fußballfans anhören: wenn sie unter sich sind, zeigen sie die altbekannte Fratze. "Dicker", "Heulsuse", "Dummkopf", "Greis", "alte Schachtel"? sichr steckte da bei den genannten Autoren keine Absicht, sondern zeitbedingte Ignoranz dahinter; es hat damals einfach keiner gemerkt, dass das weder korrekt noch emanzipatorisch war. Verharmlosender ging's aber irgendwie nicht ... Sprache wird also einfach umgedeutet und deswegen muss man in Literatur rumpfuschen. Kann es sein, dass niemand (hier?) Das Auftauchen des Wortes "Neger" in einem Kinderbuch und die mögliche darauf folgende Verwendung durch ein Kind, stellt doch keinen Einstieg in den Rassismus dar, sondern höchstens einen Anlass darüber zu reden, dass zur Zeit der Ausdruck "Schwarzer" beliebter ist, wobei man es tunlichst unterlassen sollte die "Ureinwohner" Nordamerikas als "Rote" oder die Bewohner Chinas als "Gelbe" zu bezeichnen, was der normalen Farbwahrnehmung ähnlich zuwiderläuft, wie die Bezeichnung jeder stärker pigmentierten Person als schwarz. Mit allem anderen öffnen Sie eine Pandorrabüchse. Das klappt mit Wasserfarben ganz wunderbar. Antisexismus würde ich bei Kindern anders als bei Erwachsenen abwägen. Der Hinweis kam von einem Leser. Wörter sind Waffen. Solange formal böse Wörter vermieden werden, ist alles gut. Wer weiß denn schon, in welche Hände das Internet meine Worte spült? Ich habe mir von einem promovierten Philosophen gute Argumente erwartet, mit denen ich mich auseinandersetzen muss, um selbst zu einer differenzierten Haltung zu gelangen. Jetzt ist er 89-jährig am Chiemsee gestorben. Eine Sprachpolizei wäre dann aber die notwendige Konsequenz. Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen: Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Zum Beispiel sind Menschen dunkler Hautfarbe nicht automatisch Afrikaner und erst keine Afro-Americans. Das ist ja das Entscheidende. - nur eine Kurzgeschichte, aber fulminanter Ausdruck und Parteinahme bei den Rassendemonstrationen 1960 in den USA. Und Mark Twain war – zumindest was die Rechte der Schwarzen betraf – ein mutiger Kämpfer für die Freiheit und gegen das seinerzeit geltende Recht der Sklaverei. Und ob ich mich "strafbar" mache, wenn ich mich selbst zensiere ohne es zu tun, werde ich mir überlegen, wenn der Art. Erziehern) aufgepropften Wertewelt gleichzeitig zu begreifen - das ist schon für Erwachsene schwierig. Mindestens der vorletzte Absatz ist Unsinn. Und schließlich geht es hier nicht um Literatur, die "uns nicht geschadet" hat, sondern um Literatur, die uns - unserem Selbstverständnis nach - außerordentlich positiv berührt und geprägt hat. Achje. Selbstverständlicher und korrekter Umgang mit der Realität. Erst im antiken Rom wurde daraus ein Schimpfwort - verständlich nur vor dem Hintergrund des altrömischen Allstaates, der von drer Ausbeutung anderer Regionen existierte. es kommt auf das einzelne werk an. Schulnoten - mehr Pro als Contra. Es wird heutigen Kindern zugemutet, die Wertewelt der Eltern im Widerspruch zu ihrer eigenen (von Lehrern bzw. Da, wo es nicht um Rassismusbeschreibungen geht, sonsern um schöne Geschichten, muss ich überhaupt nicht drüber nachdenken, ob ich aus einem Negerkönig einen Südseekönig machen will. Im Gegenteil, wer sich für diese Wörter in den Texten ausspricht, versichert möglichst in derselben Zeile, keinesfalls Rassist zu sein. auch, dass Roald Dahls Darstellung der Umpa Lumpas in "Charlie und die Schokoladenfabrik nicht weniger rassistisch wird, weil sie in der Überarbeiteten Version klein und orange sind statt wie ürsprünglich afrikanische Pygmäen. Es hat mir als Kind gefallen, und gefällt mir bis heute, dass Pippi Langstrumpf einen dicken, lustigen, rebellischen Negerkönig zum Vater hat, der sich einen Dreck darum schert, was die Leute sagen. Mal sehe ob sie den Spagat zwischen den sich widersprechenden Anspruechen (Zensur und Rassismus) schafft. Auch, wenn "es nicht so gemeint ist", wie ja alle immer wieder versichern, möchte ich nicht, dass meine afro-deutsche Tochter sich z.B. Aber für alle gilt heute: Sie provozieren Wertediskussionen, nicht nur allein schon aufgrund verwendeter Wörter, sondern insgesamt. Auch sind die Argumente oft von einem „mangelndem Hintergrundwissen des Mediums“ gekennzeichnet. Und letztendlich ist auf internationaler Ebene mehr Druck auf die Staaten auszuüben, die bei der Verfolgung von Kinderpornografie unzureichend handeln. Wir alle erinnern uns an weichgespülte Versionen Grimm’scher Märchen, deren Harmlosigkeit mehr Grausen verursachte als der Text an sich. Könnte sich bitte mal jemand die Mühe machen und die Bibel entsprechend korrigieren? Sokrates hat sich vehement gegen die Schrift ausgesprochen. Gut gefallen mir verschiedene Ideen, die den Gedanken weiter denken (z.B. Die Verbreitung und Kommerzialisierung des Materials muss verhindert werden. Dazu fällt mir ein: Wie sexistisch ist denn dieses penetrante "Jungfrau" vor "Maria"? Hier könnte jemand meiner Meinung nach mal erörtern, ob dieses Stück noch zeitgemäß ist, aber das würde natürlich keiner wagen. beim Thilo). Es kann Nutzen stiften und auch Schaden. Und wenn sie jemand fragt, wer von den beiden Hollande ist sagen sie einfach: "Der Obruni"? dafür lohnt es sich, die zeit zu nehmen - jetzt auf in die sonne! Durch die angekündigten Sprachkorrekturen wird verhindert, dass den Kindern eine Figur ans Herz wächst, die als „Negerjunge“ bezeichnet wird, oder eine, die ihren Vater einen „Negerkönig“ nennt. Die Begriffe 'Neger' und 'Zigeuner' sind nicht rassistisch sondern historisch mit langer Vergangenheit. Vor allem dann, wenn sie zum Erbe erstarrt. Das heißt, dass Rassismus und Sexismus heute weiterhin unsere Gesellschaft maßgeblich mitprägen. ok, eine erklärende einführung ist sicher in ordnung, aber wesentliche begriffe eigenmächtig umzubennen sicher unzulässig. Hier wird mit Vokabeln wie "Humanismus", "Rassismus" und weiterem mehr totargumentiert, sodass doch letztendlich nur noch Unmensschen etwas dagegen haben dürften, wenn sie sich überhaupt zu Wort melden. Ich habe nie gehört oder gesehen, dass sich darüber jemand aufgeregt hätte. Darum wäre es im Kampf gegen Kinderpornografie sinnvoller, „die Anstrengungen zur Verfolgung der Täter zu intensivieren“, anstatt nicht wirksame Internet-Sperren zu installieren. Beste Grüße! Wenn wir also glauben, die Sprache solle über das Ressentiment herrschen, müssen wir schon ein wenig tiefer analysieren, sonst wird das ganze zum Etikettenschwindel. Vor ein paar Wochen kehrte ein Gefühl zurück, das ich schon fast vergessen hatte. stellen sie sich bloss vor, irgendein ss-spaten hätte geschrieben, die erde ist gar keine scheibe, sondern eine kugel? Im übrigen: der ist nicht schwarz, sondern braun wie viele angebliche "Schwarze". Naturlich würde ich Kofi Annan nicht mit Neger, sonden mit Mr. Annan ansprechen, aber wenn er neben Francois Hollande im Fernsehen zu sehen wäre und man mich fragte, wer von den beiden Kofi Annan sei, dann sage ich einfach: der Neger. ,,Müssen wir bestimmte Begriffe in Kinderbüchern zensieren?“Das fragt sich auch Özlem Topucu und schreibt ihre Stellungnahme iform eines Zeitungsartikels ,welcher ,,Stellt euch nicht so an Weiße dürfen nicht bestimmen ,wann Schwarze sich gekränkt fühlen dürfen“heißt und 2013 in DIE ZEIT erschienen ist.